Lebensbilanz: Warum Präsenz mehr zählt als Leistung

Im Wartezimmer, während sein Vater operiert wird, beginnt er zu überlegen, was er eigentlich hinterlassen würde, wenn es ihn selbst treffen würde. Nicht das Testament, das ist längst geregelt. Sondern die Frage, was jemand über ihn sagen würde, der ihn wirklich kannte. Automatisch kommen ihm die Dinge in den Sinn, auf die er stolz ist: die Firma, die er aufgebaut hat, die Position, die er erreicht hat, die Zahlen, die stimmen. Dann merkt er, dass keiner dieser Punkte in dem Satz vorkommen würde, den er sich eigentlich wünschen würde, dass er da war, wenn es zählte.